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Zum Ende der Seite springen 3. Teil
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Val Val ist weiblich
Lindwurm


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3. Teil Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Nach einem stärkenden Frühstück erfuhren wir von Merawandschi, dass nachdem wir die Höhle betreten hatten ein Boot mit Troggs in die Bucht kam. Diese wollten ebenfalls in die Höhle, aber nachdem sie die Kampfspuren sahen, wollten sie fliehen. Er und Belusor hätten sie unschädlich gemacht.

Mit unserem neuen Troggfreund, der sich mehr als kooperativ verhielt, brachen wir erneut in die Höhle auf, um uns zu den Lord des Schreckens führen zu lassen. Der Troggpriester warnte uns aber schon im Voraus, dass es riesige Gefahren auf diesem Weg gab. Tödliche Gefahren.

Wir liefen durch die Höhle. In einer Höhle stand eine Statue einer Echse. Ursprünglich hatte sie wohl nur einen Kopf, aber ein irrer Künstler, oder was auch immer, hatte aus Stein, Knochen, Holz und Gedärm einen weiteren Kopf an diese Statue angebracht. Ich fragte den Priester nach dieser Statue. Ursprünglich stellte sie seinen Gott Laokseth dar, aber sein Volk wäre verrückt geworden und hätte irgendwann einen zweiten Kopf daran gemacht. Das wäre jetzt nicht mehr sein Gott. Kamosch kam diese Figur dann irgendwie bekannt vor und er sagte das es sich wohl um Demogorgon handelt. Oh je.

Nachdem sich der Schrecken gelegt hatte, ließen wir uns weiter führen. Wir kamen an eine Art Aufzug und der Trogg erklärte uns, dass es besser sei, immer nur zu zweit damit in die Tiefe zu fahren. Wir befolgten seinen Rat und kamen unverletzt und ohne Zwischenfälle unten an.

Wir erreichten eine weitere sehr große Höhle und der Priester erklärte, dass dies eine sehr tödlich Höhle sei. Säurenebel, kleine Teiche und Tümpel mit Säure, die einen sofort tötete, wenn man das Pech haben sollte, in sie zu fallen. Aber auch das atmen sollte man lassen. Tief Luft holen, schnell laufen. Allerdings wäre die Gefahr dann noch größer in einen der Säuretümpel zu fallen. Wir beschlossen schnell aber dennoch mit Bedacht diese Höhle zu durchqueren. Wir banden feuchte Tücher vor unsere Gesichter und versuchten uns so gut es ging zu schützen. Aber schon beim Eintreten in diese verruchte Höhle brannte es in den Augen, das Atmen viel schwer und war sehr schmerzhaft. Meine Konstitution ließ merklich nach. Dann kam wie aus dem nichts der Angriff. Ein riesiger Blob ließ sich von der Decke fallen und nur durch ein Wunder wurde keiner von uns sofort in ihn gesaugt. Wir ließen ein wahres Feuerwerk an Zaubern auf ihn prasseln, aber er schien es einfach nur wegzustecken. Kamosch und Lators Waffen schmolzen bei der Berührung mit dem Monster wie Butter in der Sonne. Dazu kam die Säure in der Luft und bei jedem Treffer spritzte es um uns herum und brannte Löcher in die Kleidung und die Haut. Dann war es um Lirith geschehen. Sie verschwand mit einem Schrei im Inneren des Monsters und ihre Rüstung schmolz dahin. Nackt und völlig schutzlos war sie dem Blob ausgeliefert. Kamosch versuchte sie zu heilen, aber es war hoffnungslos. Sie starb. Wir besiegten das Monster, eilten aus der Höhle und selbst dort tat die Säure ihre Wirkung. Wir versuchten uns sogut es ging zu heilen, aber für Lirith war es zu spät. Zu einem späteren Zeitpunkt würden wir es versuchen, sie wieder zum Leben zu erwecken. Aber noch fehlte es uns an Möglichkeiten.

Ich hasse diese Insel und noch mehr hasse ich diese Höhlen.

Der Priester der Troggs erzählte nun von der nächsten Höhle und ihren Gefahren. Ein versteinerter Wald sollte es sein, in dem ein Mantler leben würde. Mächtiges Wesen, gefährlich.... Was auch sonst. Der Trogg wirkte etwas verwirrt und auf Nachfrage erklärte er, dass hier der Weg eigentlich weiter gehen sollte, aber der Weg einfach weg wäre. Dann erfolgte der Angriff der Naga. Ein widerliches Schlangenwesen. Aber auch dieses mal siegten wir. Mit dem Tod der Naga löste sich auch die Illusion auf und der ursprüngliche Weg in den versteinerten Wald war wieder zu erkennen.

Kaum das wir diesen betreten hatten ertönte ein schauriges Geschrei und fast augenblicklich fielen vier von uns in eine tranceähnliche Starre. Über uns erkannten die, die nicht erstarrt waren, den Mantler. Wir griffen sofort an. Das machte ihn nur noch wütender und sein Angriff erfolgte um ein vielfaches schneller, aber auch dieses mal waren wir siegreich.

Fast leer an Zaubern, erschöpft bis zum Umfallen, schwer verletzt und eine Tote im Gepäck, keine Aussicht auf eine ruhige Nacht bereiten wir uns nun auf den Abstieg in diesem grausigen Wald vor und harren der Dinge die da noch kommen mögen. Und es wird nicht leichter werden, das hat uns der Trogg schon versprochen.

.... ICH WILL HIER WEG
12.06.2009 12:23 Val ist offline E-Mail an Val senden Beiträge von Val suchen Nehmen Sie Val in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Val in Ihre Kontaktliste ein YIM-Name von Val: jaegerin1
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